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Was man über Parkette wissen müsste:
Eigenschaften des Holzes
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Mit dem Begriff mechanische Eigenschaften des Holzes bezeichnet man die Fähigkeit sich dem Wirken der Außenkräften gegenüberzustellen.
Bei der Anwendung des Holzes sollte man in Betracht nehmen, dass seine mechanische Eigenschaften immer von vielen Faktoren abhängig sind. Zu diesen Faktoren zählen wir vor allem: die Feuchtigkeit und die Dichte des Holzes und seine Nachteile.
Zu den Grundeigenschaften des Holzes zähle man:
Die Härte des Holzes ist der Widerstand, der dem Druck auf seine Fläche gestellt wird. Der höchste Wert der Härte zeigt das Holz mit hoher Dichte und Querschnitten. So teilt man das Holz in:
1.sehr weiches Holz, z. B.: das Edeltannenholz, Pappelholz oder Fichtenholz;
2.weiches Holz, z. B.: das Birkenholz, Ahornholz oder Kieferholz;
3.halbhartes Holz, z. B.: das Ulmenholz oder Nussbaumholz;
4.hartes Holz, z. B.: das Eichenholz, Eschenholz oder Merbauholz;
5.sehr hartes Holz, z. B.: das Buchenholz, Weißbuchenholz, Wengeholz oder Jatobaholz.
Grundlegend unterscheidet man zwei Arten des Holzes:
Die Unterscheidungseigenschaften des Holzes:
1.Klassifikation,
2.Saugfähigkeit,
3.Wärmeleitfähigkeit,
4.Feuchtigkeitsempfindlichkeit,
5.Härte.
Das Parkettholz teilen wir nach seinem Aussehen in 3 Sorten:
Bei der Anwendung des Holzes sollte man in Betracht nehmen, dass seine mechanische Eigenschaften immer von vielen Faktoren abhängig sind. Zu diesen Faktoren zählen wir vor allem: die Feuchtigkeit und die Dichte des Holzes und seine Nachteile.
Zu den Grundeigenschaften des Holzes zähle man:
- den Druck,
- das Zerdrücken,
- die Sprödheit,
- die Härte,
- das Reiben.
Die Härte des Holzes ist der Widerstand, der dem Druck auf seine Fläche gestellt wird. Der höchste Wert der Härte zeigt das Holz mit hoher Dichte und Querschnitten. So teilt man das Holz in:
1.sehr weiches Holz, z. B.: das Edeltannenholz, Pappelholz oder Fichtenholz;
2.weiches Holz, z. B.: das Birkenholz, Ahornholz oder Kieferholz;
3.halbhartes Holz, z. B.: das Ulmenholz oder Nussbaumholz;
4.hartes Holz, z. B.: das Eichenholz, Eschenholz oder Merbauholz;
5.sehr hartes Holz, z. B.: das Buchenholz, Weißbuchenholz, Wengeholz oder Jatobaholz.
Grundlegend unterscheidet man zwei Arten des Holzes:
- das Laubbaumholz: hat höhere Dichte und Härte als Nadelbaumholz, deshalb wird es öfters als Parkettholz vorgezogen;
- das Nadelbaumholz.
Die Unterscheidungseigenschaften des Holzes:
1.Klassifikation,
2.Saugfähigkeit,
3.Wärmeleitfähigkeit,
4.Feuchtigkeitsempfindlichkeit,
5.Härte.
Das Parkettholz teilen wir nach seinem Aussehen in 3 Sorten:
- Sorte I (bezeichnet auch als NATUR),
- Sorte II (bezeichnet auch als NATUR + RUSTIKAL),
- Sorte III (bezeichnet auch als RUSTIKAL).
DIE EIGENSCHAFTEN DES MEIST EINGESETZTEN GATTUNGEN DES PARKETTHOLZES
| Gattung des Holzes |
Dichte
mit 12 % Feuchtigkeit kg/ m2 |
Härte maximal *****(5) |
Volumen-schrumpfung in % |
Stabilität maximal **** (4) |
|---|---|---|---|---|
| Laubbaumholz |
||||
| 1. Ahornholz | 660 | ** | 11,8 |
*** |
| 2. Eichenholz |
690 |
*** |
12,6 |
*** |
| 3. Eschenholz |
720 |
*** |
13,6 |
*** |
| 4. Doussieholz (AfzeliaHolz) |
750 |
*** |
9,4 |
**** |
| 5. Jatobaholz |
955 |
***** |
11,7 |
*** |
| 6. Kambalaholz (Irokoholz) |
650 |
** |
9,4 |
**** |
| 7. Merbauholz |
850 |
** |
9,0 |
**** |
| 8. (amerikanisches) Nussbaumholz |
680 |
**** | 13,9 |
*** |
| 9. Teakholz |
690 |
** |
9,1 |
**** |
| 10. Wengeholz |
870 |
***** |
17,1 |
*** |