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DIE MONTAGE DES HOLZFUSSBODENS IST DIE LETZTE ETAPPE DER FERTIGSTELLUNGSARBEITEN!

Die ersten Parkettarbeiten sollte man nach der Beendigung der sogenannten „feuchten Arbeiten“ beginnen; zu den sog. „feuchten Arbeiten“ gehören: Terrakotte-, Kachel-, Steinzeuglegen, als auch das Putz- und Gipsputzlegen. Wir raten auch, dass die Holzfußböden vor den Innentürmontage gelegt werden sollten, was ihre genaue Bearbeitung in den Plätzen, wo die Blendrahmen mit dem Fußboden zusammengefügt werden, ermöglicht und was auch eventuelle mechanischen Beschädigungen ausschließt, z. B.: beim Ziehklingen.

Die Hauptfaktoren, die man in Betracht nehmen sollte, sind: Temperatur und Feuchtigkeit. Wenn es um die Temperatur des Innenraumes geht, dann  sollte sie optimal 19- 22 °C betragen. Dagegen die relative Luftfeuchtigkeit sollte 45- 65 % betragen, und die Fußbodenfeuchtigkeit(mit der CM-Methode gemessen) sollte nicht höher als 2 % sein. Der Beton sollte schon längst trocken sein. Falls der Beton ungleichmäßig sein sollte, muss man ihn unbedingt glätten: spachteln oder mit Glättungsmassen (die unter den Parkettboden empfehlt wird) angleichen oder auch mit Hilfe der OSB-Platte. Zur Zeit bieten wir in unserem Salon verschiedene Spachtelmassen und Glättungsmassen der Firma UZIN. Bei den arbeiten mit UZIN- Produkten sollte man streng nach den Hinweisen des Produzenten handeln.

Das Holzfußboden kann auch auf der Fußbodenheizung montiert werden, aber nicht jede Gattung des Parkettholzes ist dazu geeignet. Das Holz unterliegt in diesem Falle größeren Veränderungen während der einzelnen Jahreszeiten, als das normale Parkett, das auf dem Beton montiert wird.     Die Fußbodenfeuchtigkeit sollte hier maximal 1,5 % beim Zementfußboden und 0,3 % beim Anhydritboden betragen.

Bei der Auswahl der Holzgattung sollte man in der Erinnerung behalten, das das ausgewählte Holz möglichst stabil sein sollte und ihre technischen Eigenschaften so lange wie möglich behalten sollte, der Schrumpffaktor sollte so niedrig wie möglich sein. Das ermöglicht, dass das Holzfußboden das ganze Jahr lang einheitlich bleibt und dass keine Spalten zwischen den Parkettstäben entstehen.

Solche Eigenschaften haben die exotischen, harten und resistenten Holzgattungen, wie Iroko-, Merbau- oder Doussieholz (Afzeliaholz) aber auch unsere einheimischen Holzgattungen, wie Eschen- oder Eichenholz. Eindeutig wird es nicht empfehlt das Buchen- oder Weißbuchenholz auf der Fußbodenheizung zu montieren, denn diese Gattungen schrumpfen stark. Die Benutzung des Holzfußbodens, das auf der Fußbodenheizung gelegt wurde, bedürft Gefühl. Die Fußbodenheizung sollte man Stufenweise anmachen, die raschen Temperaturveränderungen sollte man vermeiden. Solches Fußboden ist empfindlicher gegen Feuchtigkeit und während des Heizsaisons können Spalten auftauchen, die im Sommer meistens verschwinden.

Auf der Fußbodenheizung funktionieren gut die vielschichtigen Parkette, oft als Fertigparkette bezeichnet. Das Parkett auf der Fußbodenheizung sollte nicht dicker als 15 mm sein.

EMPFEHLUNGEN, DIE DIE PARKETMONTAGE AUF DER FUSSBODENHEIZUNG BETREFFEN:

1.Vor dem Parkettlegen wird es gefördert den Anlauf der Heizungsanlage durchzuführen. Die Böden mit der Fußbodenheizung sollten nach dem PROTOKOLL DER AUFWÄRMUNG DER BODENS MIT DEM WASSERFUSSBODENHEIZUNG aufgewärmt werden.
2.Der Investor sollte immer die Dokumente vorlegen, die die Ordnungsgemäßigkeit der Ausführung der Installationsarbeiten bestätigen.
3.Maximale Temperatur des Bodens mit der Fußbodenheizung sollte 26- 28 °C betragen.
4.Wärmedurchgangswiderstand sollte nicht höher als 0,10 m2/ K/W sein.
5.Während der Parkettmontage und während seiner späten Verwendung sollten spezifische Klimabedingungen gehalten werden.
6.Man sollte die Böden, die aus dem Holz mit hohem Schrumpffaktor bestehen, vermeiden. Eventuell kann man als Alternative das vielschichtige Parkett benutzen.
7.Auf die Holzfußböden, die auf der Fußbodenheizung montiert wurden, sollte man keine Teppiche legen, weil unter ihnen eine Wärmezone ohne Luftaustausch entsteht. In solchen Plätzen entstehen dann deutliche und große Spalten.

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Man sollte nicht vergessen, dass die Art der Oberflächefertigstellung kann die Struktur und den Charakter der ausgewählten Holzgattung hervorheben oder die auch abtönen. Bei solch einem spezifischen Material, wie das Holz, ist es praktisch unmöglich das gleiche Effekt, wie auf den Musterparkettstäben, zu bekommen. Jedes Holzfußboden hat einen einzigartigen Stil und Charakter.

BEMERKUNG: Die Arbeit des Holzes kann man reduzieren durch das Einhalten der empfehlten Bedingungen, z. B.: durch Anwendung des Luftbefeuchters im Winter, es gibt aber keine Möglichkeit, sie ganz auszuschließen.


Die naturelle  Arbeit des Holzes und das Anpassen des Holzes an die Umgebungsbedingungen kann nicht der Grund zur Reklamation sein. Das Holzfußboden, die Öl- oder Lackhaut unterliegen einem naturellen Verbrauch, gemäß der Verwendungsintensivität.

Lack oder Öl? Die Wahl gehört dem Kunden! Es ist mit der Bestimmung des Holzfußbodens oder mit der ästhetischen Vorliebe verbunden. Der Lack ermöglicht leichtes Konservieren und leichte Sauberhaltung. Das Holz bekommt nach dem lackieren eine andere Farbe und jedes Detail kommt zum Vorschein- auch bei dem exotischen Holz.

Das Bedecken des Holzfußbodens mit Öl wird meistens auf den intensiv gebrauchten Flächen angewendet, wie z. B.: Tanzsäle. Die Oberfläche wird matt. Die Holzfußböden mit der Ölabdeckung fordern Konservierung der Fläche ja nach der Benutzungsintensivität solches Fußbodens. Die Holzfußböden mit der Öl- oder Wachsabdeckung kann man auch nur in einem verschmutzten und beschädigten Platz renovieren- eine Generalrenovierung ist unnötig.

Das Öl im Gegenteil zu dem Lack versickert in die obere Schicht des Holzes, aber es deckt nicht die ganze Oberfläche mit einer glänzenden Haut, die bei der Lackabdeckung entsteht. Die Lackschicht trennt das Holzfußboden von der Umgebung ab und bei der Ölabdeckung bleibt der Direkte Kontakt der Umgebung mit dem Holz- das Holz atmet leicht und reguliert so das Mikroklima des Innenraumes. Bei der Verwendung des Öls erhalten wir die naturelle Struktur des Holzes- auch beim anfassen kann man es fühlen.

Die Öle sind meistens synthetisch, naturell oder gemischt. Die Naturellöle werden auf der pflanzlicher Basis hergestellt, diese Öle haben längere Abtrocknungszeit als die synthetischen Öle, und sie sind wenig widerstandsfähig. Die Flächen, die mit Naturellölen abgedeckt worden sind, muss man von Zeit zu Zeit einwachsen oder mit anderen speziellen Pflegemitteln pflegen. Die Hauptvorteil der Naturellöle ist, dass sie ökologisch sind.

Im Badezimmer sollte Ölabdeckung angewendet werden- das Holz wird so nicht nur auf der Oberfläche geschützt sondern auch tiefer (unter die beschädigte Lackfläche kann Wasser eindringen, die dann keine Verdampfungsmöglichkeit haben wird), außerdem bekommen die Flächen mit Ölabdeckung eine Art der Antirutscheigenschaften.